Enfield Tour – Tag 7 4

Tour 2010
Tag 7 Chikmagalur

Welch Wunder, schon um 9 Uhr fahren wir über die Backwaters von Karnataka, wir werden bei Tag am Ziel in Chickmagalur sein


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Unsere GPS-Karte kennt den Namen dieses Flüsschen nicht.

Ruhige Strassen erwarten uns, fast den ganzen Tag.

Ein köstlicher Trunk an einer Kampfhuhnzucht, geniessen Antonio, Hubert, Robert und Thomas

Auch Nandu geniesst. Ich auch, aber halt hinter der Kamera

Vorsicht, dies sind Kampfhühner

... sehen fast aus wie Rennpferde

Wir scheinen sehr ungewohnt exotische Gäste zu sein.

Hoch gehts in den Westghat

USE MOBILE SAVE PAPER, was diesen Händifritzen so alles einfällt: richtig ökologisch sind diese Herrschaften. Allerdings viel billiger als in der EU und CH. 30 Min Händigesprach dort hin

Bis ins arabische Meer kann man hinausschauen.

Richtige Bambusriesen kommen zum Vorschein.

Bald erreichen wir eine der vielen Polizeisperren, diesmal ist sie streng bewacht und unser Gepäck wird durchsucht. Ein Foto habe ich lieber nicht gemacht. Eine AK47 hält hier Wache damit ich nicht verbotene Sachen mache. Alle Regierungsgebäude, Bahnhöfe usw. dürfen nicht fotografiert werden, damit diese Fotos nicht dan Paks (Pakistanis), Tabs (Taliban), Maoisten und Naxaliten in die Hände fallen. Obs hilft?

Das sind Strassen wie in der Heimat. Hoffentlich treffen wir keine Maoistensperre an.

Die Flüsse sind allerdings weniger klar und dies an der Quelle aller grossen Flüsse in Südindien.

Die sind keineswegs tot.

Ja da schau hin, da kommt doch tatsächlchlich ein sauberes Flüsschen daher und verdünnt die Brühe

Welch ein Anblick, Teeplantagen und da donnern die Enfields einfach vorbei.

Aber an der Kaffeplantage gibts eine grosse Pause.

Kaffee soweit das Auge reicht

... gekrönt vom Schutzwald

alle FotoCANONen werden gezückt.

Da liegt doch nicht etwa eine tote Kobra?

Kaffee fast erntereif

Eine riesige Plantage

Es ist 16 Uhr und wir sind fast am Ziel

Hier gibt es etwas umsonst

und schon sind wir am Ziel

Was für eine Freude erwartet uns

Sogar AryuvedaMassage geniessen die Robert und Thomas, allerdings nicht ganz billig

Und schon wieder nähert sich tropischer Regen, überall wo ich hinkomme. Kann ich etwa Regen machen? Hubert meint, dies könnte eine Geschäftsidee für mich sein. Regenmacher, damit könnte man in Indien reich werden, wie Sai Baba, der berühmte indische Heiler. Ich bin sicher, immer wirkt sein Zauber auch nicht.

Den Antonio kann dies nicht erschrecken, er sitzt jetzt im Trockenen bei einer Flasche Kingfisher

... unter einem Sonnen- pardon einem Regenschirm

bei Sonnenuntergang ist der Regenspuk bereits wieder vorbei

Brennt's hier etwa? Nein nein, das ist nur eine DDT-Wolke, wir sollen schliesslich nicht von den Moskitos gefressen werden

... die Rechnung ist entsprechend teuer. Der Zimmerpreis fehlt da noch. Ich verrate sie gerne: 'Seven Thousand Two Hundred Eighty only'. Genau dies steht auf meiner ZimmerRechnung, only nennen die das.

Wieder mal geschafft. Übrigends die regelmässigen Stromausfälle können mich nicht mehr erschüttern. Mein kleiner Lappi läuft einfach mit der Batterie weiter, während um mich gestöhnt wird, wortreiche Emails verschwinden im Nirwana.

4 thoughts on “Enfield Tour – Tag 7

  1. Reply ______s Dez 20,2010 10:21

    und wir fahren in den ticino.
    salve
    susanne
    fred
    panpan

  2. Reply Isa Dora de Maddalena Dez 20,2010 10:37

    wooooooooooooooow.. ich will auch dahin leo! 🙂

  3. Reply margrit Dez 20,2010 11:33

    Aus deinen Berichten merke ich, dass es dir sehr gut geht.
    Ueber deine Kommentare muss ich mmer wieder lachen.

    Fabian hat gestern ganz schön lang am Blog gearbeitet, und er interessiert sich jetzt auch für eine Indienreise.

  4. Reply daniela Dez 20,2010 19:17

    super da wo du gerade bsit!!! freu mich für dich und auf weitere einträge!!

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